Ausbilderqualifikation


Der Ausbilder ist in einer holzbefeuerten Anlage die personifizierte Sicherheit.

 

 

Selbst bei genormten baulichen Sicherheitseinrichtungen an der Anlage bleibt diese Feststellung unverändert!

 

 

Die Ausbildung für Feuerwehren in einer holzbefeuerten Containeranlage, ist aus unserer Sicht eine reine Grundausbildung! Diskussionen über den Gefährdungsgrad für Teilnehmer nehmen teilweise groteske Formen an und sind aus unserer Sicht regelrecht aus der Luft gegriffen. Wir betreiben weder eine “lebensgefährliche Anlage” noch werden bei uns Extremsituationen herbeigeführt. Auch die Schutzkleidung bleibt völlig intakt, denn sonst wäre das Ausbildungsziel verfehlt!

 

 

Wenn Beschädigungen auftreten, dann ausschließlich an nicht feuerwehrgeeigneten Ausrüstungsgegenständen und da macht es Sinn!

Konstruktive Kritik ist gerne willkommen, Voraussetzung dafür ist aber unsere Arbeit gesehen und erlebt zu haben - erst dann ist die Wissensbasis ausgeglichen.

 

 

Mit welcher Qualifikation wird auf Kreis- oder Gemeindeebene z.B. gasbefeuerte Heißausbildung betrieben? Ist diese ausreichend? Werden die durch die LFS´en empfohlenen Inhalte qualifiziert und sinnvoll vermittelt? Wie wird dies überprüft und vor allem durch wen?

 

 

Ist es nicht eher lebensgefährlich in Abbruchhäusern mit brennbaren Flüssigkeiten unkontrollierbare Szenarien zu produzieren - ohne Sicherungsrohr und vor allem ohne entsprechend ausgebildet zu sein? Steckt nicht eher hier ein schier unerschöpfliches Gefahrenpotenzial? Sollte man nicht lieber darüber diskutieren?

 

 

Der Feuerwehrangehörige (SB) bekommt eine fast ausschließlich theoretische Ausbildung zum Thema “Innenbrandbekämpfung” und muss seine Erfahrung folglich im Realeinsatz machen. Dies ist ebenso gefährlich wie unverantwortlich!

 

Folgenden Fragen muss man sich stellen:

 

    Wie vermittelt man “theoretische Wärme”?

 

    Wie vermittelt man “Erfahrung”?

 

    Wie vermittelt man “zu heiß” oder “zu nah    am Brandherd”?

 

    Wie ist an der Rauchfarbe eines Gasbrandes der thermodynamische Zustand erkennbar?

 

    Mit welchem Nebelgenerator kann man den Wärmeträger “Rauch” demonstrieren?

 

    Wie wird die Entstehung einer Rauchgasdurchzündung vermittelt?

 

    Wie kann ein Teilnehmer einer Gasbrandausbildung eine zündfähige Rauchschicht beurteilen?

 

 

Auf all diese Fragen haben wir keine Antwort finden können und haben uns entschlossen genau das auszubilden was den Feuerwehrangehörigen im Realeinsatz erwartet!

 

 

Erfahrungen mehrerer Feuerwehren mit holzbefeuerten Containeranlagen wurden ausgetauscht und eine sinnvolle, praxisbasierende Ausbildung geschaffen.

 

 

Die Trainerausbildung wird gänzlich dokumentiert! Ein Trainer muss also eine gezielte Ausbildung absolvieren und wird während der Grundausbildung auch auf seine charakterliche Eignung hin geprüft.

 

 

Die Sicherheit der Teilnehmer an den Trainings steht im Mittelpunkt und genau für diesen Zweck müssen alle Sinne des Trainers geschärft werden.

 

Unsere Ausbilder sind nach den folgenden Empfehlungen ausgebildet:

 

Ausbilderqualifikation